Neues aus Berundi

27.05.2019 Die Verhaftungen der adventistischen Kirchenleiter und Kirchenmitglieder in Burundi erfolgte, nach redaktioneller Recherche, durch die Polizei, weil diese Prügeleien während des Gottesdienstes verursacht hatten. Sie sind inzwischen alle freigelassen. Die gewalttätigen Konflikte waren wegen internen Korruptionsvorwürfen, Wahlmanipulationen und Personalintrigen innerhalb der zuständigen Division und Union entstanden. Die Intervention der Weltkirchenleitung brachte in der Sache keine Klarheit, sondern vernebelte nur die Fakten. Quelle

Verhaftung in Burundi.

15.05.2019 Kirchenpräsident Ted. C. Wilson rief seine Kirchenmitglieder weltweit auf, für die inhaftierten 22 Kirchenleiter und Mitglieder der Adventgemeinde in Burundi (Afrika) zu beten. Die Regierung des afrikanischen Staates war mit dem personellen Wechsel nach einer Wahl in der obersten Kirchenführung von Burundi nicht einverstanden und arretierte die neue Kirchenleitung. Sie unterstützt den abgewählten Kirchenleiter. Wilson protestierte schriftlich gegen diese Einmischung des Staates in kirchliche Angelegenheiten. Quelle  

Sabbatbibelschulklasse für Homosexuelle

2.04.2019 Die Kirche der adventistischen La Sierra Universität (USA) bietet, im Rahmen des sabbatlichen Gottesdienstes, eine Bibelstuienklasse für Homosexuelle an. Ziel dieser Aktion ist es, einen "sicheren und abgeschirmten Raum für Bibelstudium und spirituelles Wachstum" zu haben. Ob andere STA-Kirchen nachziehen werden, wird sich zeigen. Quelle

Offizielle Anhörung

2.02.2019 Wie bereits berichtet, beabsichtigen australische Politiker die Diskriminierungsgesetze bzgl. des LGBT Personenkreises in Schulen und Universitäten drastisch zu verschärfen. In einem offiziellen Anhörungsverfahren wurden Vertreter von Kirchen, LGBT Verbänden und Bildungsinstitutionen eingeladen um Ihre Ansichten zu dem neuen Gesetzesvorschlag zu hören. Christliche Kirchen sind sich darin einig, dass das Gesetz, in der gegenwärtigen Fassung, die Religionsfreiheit, biblische Aussagen zu lehren, stark beeinträchtigen würde und plädierten für Veränderungen der Gesetzesvorlage. Quelle:

LGBT voll akzeptiert?

26.01.2019: Wenn es nach der Universitätsleitung der adventistischen Universität La Sierra geht, sollen nicht nur auf dem eigenen Campus der Uni alle LGBT-Leute willkommen sein, sondern man will auch die Kirche der STA so verändern, dass dieser Personenkreis und deren Lebensweise, durch die Liebe Christi, voll akzeptiert wird. In einer neuen Stellungnahme heißt es u.a.: „Wir streben auch eine Versöhnung mit denen an, die wir bisher ausgelassen haben. Obwohl wir gesagt haben: „Du bist hier willkommen", stellen wir fest, dass sich insbesondere viele in der LGBT+-Community nicht einbezogen fühlen. Wir gestehen, dass wir dies nicht geschafft haben. In dem Bestreben, dem Gebot Christi, einander zu lieben, zu folgen, beschließen wir, auf Veränderungen in unserer Kirchengemeinschaft hinzuarbeiten, um alle LGBT Menschen vollständig willkommen zu heißen und zu bestätigen. Wenn wir an konkreten Veränderungen und neuen Gesprächen arbeiten, hören Sie uns bitte an, wenn wir sagen: „Alle sind hier willkommen!“ Quelle:

 

 

 

  

 

Papst gegen Genderideologie

10.06.2019 Unter dem Titel „ Als Mann und Frau schuf er sie! Hin zu einem Weg des Dialogs zu Fragen über die Gendertheorie in der Erziehung“ hat der Vatikan für die katholischen Schulen und Universitäten ein Leitbuch für den Sexualunterricht herausgegeben. Darin distanziert sich der Vatikan, im Auftrag des Papstes, eindeutig von der geschlechtlichen Gleichmacherei der Genderideologie und fordert dazu auf, an der katholischen Lehre zur Ehe und den beiden biologischen Geschlechtern festzuhalten. QuelleEinfügen Sie die Inhalt

 

 

 

Einfügen Sie die Navigationsleiste.