++ ++

 

  

 

 

 

 

 

Adventisten aktuell:

10 Millionen US$

28.06.2020 10 Millionen Dollar an Fördergeldern werden von den Unionen (Verbände) der USA für die Konferenzen (Vereinigungen) bereitgestellt. Der Betrag wurde nach Überlegungen zur "gegenwärtigen und zukünftigen finanziellen Gesundheit der nordamerikanischen Division (NAD)" festgelegt. Die Mittel sollen in zwei Finanzierungsrunden für Konferenzen und eine zusätzliche Finanzierungsquelle für die NAD-Ministerien aufgeteilt werden. Ziel ist es, die Serviceleistungen der Vereinigungen in den USA, trotz des wegen der Coronakrise reduzierten Finanzaufkommens, aufrecht zu erhalten. Quelle

ASI Konferenz 2020

28.06.2020 Die adventistische Laienmissionsorganisation ASI (Adventist Laymen´s Services & Industries) hat die geplante internationale Jahreskonferenz 2020 im Bundesstaat Florida abgesagt. Die Betreiber der Konferenzhalle in Orlando hatten es wegen der hohen Infektionszahlen an Corona-19 abgelehnt, die Halle zur Verfügung zu stellen. In einem Rundschreiben an alle Mitglieder bedauerte das ASI-Leitungsteam die notwendige Entscheidung, in diesem Jahr auf ein gemeinsames Treffen verzichten zu müssen. Quelle

Schwule Pastoren?

18.06.2020 Bisher galt auch in den USA, gemäß der in ihrer Verfassung verankerten Religionsfreiheit, dass die Kirchen nur Personen, die ihren Glaubenslehren entsprechen, beschäftigen. Diese wichtige Freiheit wurde durch das Gesetz „Gleichbehandlung für Alle (H.R.5331) erheblich beschränkt. Personen mit unbiblischen Sexualverhalten (Homosexuelle, Lesben, usw.) dürfen wegen ihrer Sexualorientierung weder entlassen noch von einer Einstellung ausgeschlossen werden. Der oberste Gerichtshof der USA hat nun diese Anwendung in einem Gerichtsverfahren bestätigt. Schwere Zeiten für alle Kirchen in den USA, die bisher ausschließlich gemäß ihrer Morallehre Personen beschäftigen. Quelle

Teures Bibelstudium

14.06.2020 Ben Carson, Bauminister und einziger Adventist im Regierungsteam des Präsidenten der USA, hatte während seiner Arbeitszeit Bibelstudien mit anderen Christen abgehalten. Zwei Vereine, die sich der Trennung von Kirche und Staat verschrieben haben, reichten daraufhin eine Klage beim Gericht ein. Sie bekamen Recht und das Bauministerium musste die Anwaltskosten der beiden Kläger-Organisationen übernehmen. Kosten: 17800.- US$ Quelle

Alles  OK?

11.06.2020 Wenn es nach einer Online-Umfrage unter Adventisten in Deutschland geht, hat die Coronakrise mit ihren Freiheitsbe- schränkungen im kirchlichen Bereich wenig Einfluss auf das seelische, geistliche und soziale Wohlbefinden der 1036 Befragten. Also, alles im grünen Bereich? Das verkündigen jedenfalls Klaus van Treeck und seine Mitarbeiter als Ergebnis ihrer "Studie". Wer die Fakten und Zusammenhänge genauer betrachtet, kann auch zu anderen Ergenissen gelangen. Quelle

Mission „Nachhaltigkeit“

8.06.2020 Die Freikirche der STA in Deutschland (NDV) hat eine neue„Mission“ entdeckt. Statt die Botschaft des ersten Engels aus Offb.14 der Gesellschaft nahe zu bringen, versucht der NDV mit einer Online-Umfrage, unter den eigenen Kirchenmitgliedern, herauszufinden, wie die Kirche sich zu dem „gesellschafts- relevanten“ Thema „Nachhaltigkeit“ in der Öffentlichkeit positionieren soll. Nachhaltigkeit in der Verkündigung des prophetischen Wortes war einmal, Fragen zur Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, des persönlichen Lebensstils und der Umwelt sind für die Zukunft wohl wichtiger als den Missionsauftrag Christi zu erfüllen. Quelle

Fake News?

25.05.2020 Die Nachricht, dass bei einem Gottesdienst der „Evangeliums-Christen-Baptisten“ in Frankfurt sich mehr als 100 Personen mit dem Coronavirus infiziert haben, hat einige Aufregung verursacht.  Wie René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt, jedoch gegenüber der Frankfurter Rundschau mitteilte, hatten sich die meisten nicht bei, sondern nach dem Gottesdienst zu Hause angesteckt. Ob der Ursprung der Infektion wirklich während des Gottesdienstes geschah, bleibt bei der gegenwärtigen bekannten Faktenlage unklar. Quelle

Neue „Normalität“?

17.05.2020 Die gegenwärtige Lage in Deutschland wirft eine Menge Fragen auf. Z. B. Wie nennt man das, wenn eine Regierung oder Kirchenleitung innerhalb von wenigen Tagen beschließt, die vom Grundgesetz geschützten Bürgerrechte (Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, usw.) ohne einen Parlamentsbeschluss drastisch zu beschränken? Während einige katholische Kirchenamtsträger sich mit einem Aufruf öffentlich gegen solche Machenschaften wehren und zehntausende an Wochenenden gegen Maskenpflicht und Abstandserlasse öffentlich protestieren, hört man im gesamten deutschen protestantischen Kirchenbereich nicht ein Wort gegen die Regierungsmaßnahmen. Warum das unrühmliche Schweigen?

Kirchenöffnung 2.0

30.04.2020 Willkommen in der „neuen Normalität“ heißt es ab dem 1.Mai 2020 auch in adventistischen Gottesdiensten. Durch die freiwilligen Hygienemaßnahmen, zur Vermeidung einer möglichen Ansteckung durch Covid-19 Viren, hat sich der Ablauf des Gottesdienstes, je nach Bundesland, stark verändert. Während man z. B. in Bayern es den Ortsgemeinden überlässt ein Hygieneprogramm zu erstellen (mit einem Abstand von 2m in alle Richtungen), wird dasselbe in NRW vom Vorstand der Vereinigung (mit einem Abstand von 1,5m in alle Richtungen) ultimativ bestimmt.

20 m² Platz?

26.04.2020 Die Kirchen in Österreich können ab dem 15.Mai 2020 wieder für Gottesdienste geöffnet werden. Doch die Auflagen, auf der sich Kirchenvertreter und Regierung geeinigt haben, sind in den meisten kleineren Gebäuden völlig unrealistisch. So soll ein Mindestabstand von 2 m eingehalten werden und jeden Gottesdienstteilnehmer ein Areal von 20 m² bereit gestellt werden. Der Vorsteher der STA in Österreich gab daher bekannt, dass die kirchlichen Räume seiner Glaubensgemeinschaft weiterhin geschlossen bleiben. Quelle

Kirchen bleiben geschlossen

23.04.2020 Während die Kirchen in Deutschland brav den Anordnungen staatlicher Stellen folgen, geht man im US-Bundesstaat auf Konfrontationskurs mit der Regierung. William L. Winston, der Präsident der Südatlantikkonferenz der Siebenten Tags Adventisten, veröffentlichte heute einen Brief, in dem er sich weigerte, die Kirchen in seinem Verantwortungsbereich zu öffnen, obwohl der Gouverneur von Georgien beschlossen hatte, bis zum 30. April die bestehenden Auflagen im Bundesstaat zu beenden.

Winston appellierte an den georgischen Gouverneur Brian Kemp, seine Entscheidung zur Aufhebung der Beschränkungen rückgängig zu machen.In seiner Ansprache an den Gouverneur sagte Winston, es sei "nie zu spät, das Richtige zu tun". Quelle

Gottesdienste bald erlaubt?

22.04.2020 Nachdem die Regierung beschlossen hatte, die Öffnung kleinerer Läden zuzulassen, will man demnächst auch unter Auflagen Gottesdienste in Räumen gestatten. In wieweit dabei die Abstandsverordnungen in den familiär geprägten Ortsgemeinden eingehalten werden können (Fußwaschung und Abendmahl) ist fraglich. Die großen Kirchen dürften da weniger Probleme haben, zumal deren Besucherzahl relativ gering ist. Bedenklich ist jedoch, dass staatliche Verordnungen zukünftig den Ablauf von Gottesdiensten in Räumen bestimmen werden und die kleineren Freikirchen sich dem anschließen, was die großen Konfessionen in Deutschland aushandeln. Quelle

Kirchenleitung unterstützt

"Kontroll-App"

19.04.2020 Die enge Verbindung zwischen Staat und STA-Kirchenleitung in Deutschland zeigt sich auch in der totalen Unterstützung fragwürdige Maßnahmen. In einem Empfehlungsschreiben des NDV + SDV Vorstandes vom 18.04.2020 heißt es: "Die Freikirchenleitung unterstützt die Bemühungen der Bundesregierung um eine Nachverfolgungs-App (tracing-app) für Smartphones und empfiehlt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, diese App bei Verfügbarkeit und nach einer abschließenden datenschutzrechtlichen Prüfung und Freigabe auf den Dienstgeräten zu installieren."

Covid-19 & Ökumene

16.04.2020 Krisenzeiten fördern die praktische Ökumene. In Milton-Freewater (Oregon/USA) gestaltete die dortige Kirche der Adventisten, in einträchtiger Zusammenarbeit mit vier weiteren lokalen Konfessionen, einen ökumenischen Oster-Sonntags- gottesdienst. 500 Autofahrer parkten auf dem Areal eines Autokinos und nahmen an diesem speziellen Ereignis teil. Zwischen zwei Gottesdiensten traute der adventistische Pastor  ein junges Paar aus seiner Gemeinde. Das Amen der Gemeinde wurde per Autohupe lautstark ausgedrückt. Quelle

Öffentliches Frühjahrstagung

15.04.2020 Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Methoden. Zum ersten Mal in der Geschichte der Siebenten Tags Adventisten tagen die Mitglieder der Kirchenleitung (Generalkonferenz), wegen der Corona Pandemie, in einer Video-Konferenz. Sie findet am 14+15.04.2020 statt und ist öffentlich. Im Internet wird die Tagung per Livestream ab 12 Uhr MEZ übertragen. Quelle

Kein Geld vom Staat

12.04.2020 Die Kirchenleitung der Siebenten Tags Adventisten in Nordamerika (NAD) hat ihren Landeskirchen empfohlen, kein Geld aus den staatlichen Hilfsfonds (Coronavirus Aid, Relief and Economic Security Act (CARES) und den Families First Coronavirus Response Act (FFCRA) anzunehmen. Begründung: „Vielmehr ist die Führung des NAD nach weiterer Überlegung, und im Lichte der Lehren von Offenbarung 13, der Ansicht, dass eine Nichtteilnahme an diesen Programmen, ungeachtet der rechtlichen Implikationen, am ehesten mit unseren langjährigen Überzeugungen und Praktiken vereinbar ist.“ In Europa hat man keine Bedenken staatliche Gelder, wegen der Corona-Krise, in Anspruch zu nehmen. Quelle

Ethikrat oder Bibel?

10.04.2020 Während unter Pastoren der evangelikalen Kirchen in den USA mehrheitlich die Meinung vorherrscht, dass die gegenwärtige Corona-Krise die „Geburtswehen“ der Wiederkunft Jesu sind und sie deshalb die Menschen zur Versöhnung mit Gott aufrufen, wird dieses Thema, von den Kirchenleitern in Deutschland, merkwürdigerweise bisher kaum angesprochen. Auch die Kirchenleitung der Siebenten Tags Adventisten in Deutschland zitiert lieber den deutschen Ethikrat zur Corona-Krise, als die Botschaft des ersten Engels aus Offb.14 7. Quelle

Pastoren in Kurzarbeit

10.04.2020 Was machen Pastoren wenn keine Gottesdienste mehr stattfinden und persönliche Kontakte zu den Gemeindemitgliedern verboten sind? Sie werden von ihren Arbeitgebern in die staatliche subventionierte Kurzarbeit geschickt. Zuerst in Österreich und nun auch in Großbritannien. Deutschland dürfte bald folgen, denn die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ansteckungen durch das Coronavirus werden wohl noch eine Weile andauern. Quelle

 

 

 

Zitat der Woche:

"Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen!"

(Offb.14.7) 

Frauen & Christenverfolgung

30.06.2020 In den christlich feindlich gesinnten Ländern Asiens, des Nahen Ostens und Nordafrikas (im Folgenden MENA) sowie in Afrika südlich der Sahara ist sexuelle Gewalt oft ein Verbrechen der "Gelegenheit", das die allgemeine Marginalisierung der Gemeinschaft ausnutzt. In Asien werden christliche Frauen aufgrund der bestehenden sozioöko- nomischen Anfälligkeit der Gemeinschaften als "Bräute" nach China verschleppt; auf der Arabischen Halbinsel werden christliche Dienstmädchen von den Haushalten stillschweigend ausgebeutet; in Afrika südlich der Sahara greifen Überfall- milizen regelmäßig Frauen in christlichen Dörfern an oder entführen sie für ein Leben in sexueller Sklaverei. Quelle

Kirchen in der Krise

28.06.2020 Nach der vor 2 Tagen veröffentlichten Kirchenstatistik 2019 hat die katholische Kirche in Deutschland durch Kirchenaustritte mehr als 270000 Mitglieder verloren. Ähnlich ist es auch der Evangelischen Kirche ergangen. Damit wurden die bisher höchsten Austrittzahlen noch einmal um mehr als 50000 überboten. Nach offiziellen Angaben sind die Gründe dafür recht zahlreich und viele Bischöfe rechnen, dass der Trend sich weiter fortsetzen wird. Diese Entwicklung hat auch Konsequenzen für die Kirchenfinanzen und damit auch für den sozialen Service der Kirchen. Quelle

Völkermord in Nigeria?

22.06.2020 Eine Gruppe von Parlamentariern im Vereinigten Königreich (England) ist der Auffassung, dass die Christenverfolgung in Nigeria die Größe eines Völkermordes angenommen hat. Internationale Rechtsverfechter haben behauptet, dass der Standard für Völkermord in Nigeria erreicht wurde, da Schätzungen zufolge Tausende von Christen im Mittleren Gürtel getötet wurden, weil ein traditionelles Schlichtungsverfahren zwischen Bauern und Hirten, wegen beschädigter Ernten, in den letzten Jahren nicht zustande gekommen ist. "Wie Minister der nigerianischen Regierung öffentlich und zu Recht zugegeben haben, werden Christen skrupellos angegriffen, insbesondere wegen ihres Glaubens", heißt es in dem Bericht.  Quelle

Maskenpflicht beendet

19.06.2020 Österreichs Bischöfe haben weitgehende Erleichterungen für öffentliche Gottesdienste beschlossen. Die neue Rahmenordnung, beschlossen bei der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell und am Freitag verkündet, gilt ab Samstag (20. Juni). So ist künftig das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nicht mehr vorgeschrieben. Weiter empfohlen ist die Hand- kommunion; auch die Mundkommunion ist aber wieder erlaubt. Weihwasserbecken können wieder befüllt werden, wobei das Wasser häufig zu wechseln ist. Grundsätzlich sollen die Gläubigen die Messe wieder in der Gemeinde feiern; eine Entbindung von der Sonntagspflicht sehen die Richtlinien nicht mehr vor. Quelle

Einreiseverweigerung

14.06.2020 Indien entwickelt sich in Sachen Religionsfreiheit immer mehr zu einem Staat, in dem die Gewalt gegen Christen und Moslems staatlich geduldet wird. Durch neue Gesetze werden die Bürger der Hindu-Religion in der Öffentlichkeit bevorzugt und alle anderen mehr oder weniger benachteiligt. Mitgliedern von US-Organisationen, welche die Zustände im Land überprüfen wollten, wurde die Einreise verweigert, nachdem sie einen Artikel veröffentlich hatten, der den indischen Staat kritisch betrachtete. Quelle

Gefährlicher als Covid-19

08.06.2020 „Es ist nicht Covid, das die Humanität zerstört. Es ist die tendenzielle Anti-Trinität, welche die Familien, das Land und die Welt infiziert hat“, sagte Kardinal Bo gegenüber der Zeitung „Zenit“. Einerseits zitierte er in seinen Ausführungen Augustinus um die Unbegreiflichkeit der Trinität zu untermauern, andererseits unternahm er den Versuch, mit biblischen Fragmenten die Wichtigkeit der Trinitätslehre zu demonstrieren. Quelle

Verordnung statt Freiwilligkeit

04.06.2020 Die neue Fassung der  „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)“ des Landes NRW hatte einige kath. Bischöfe stark verärgert. Bisher hatte man es den Kirchen überlassen, geeignete Schutzmaßnahmen bei Gottesdiensten in Räumen anzuwenden. Diese „Freiwilligkeit“ ist jetzt durch eine staatliche Verordnung ersetzt worden. Was ein klarer Eingriff in die Religionsfreiheit darstellt. Auch wenn sie bis zum 15 Juni 2020 befristet ist. Quelle

Kirchen sind essentiell

US Präsident D. Trump erklärte gegenüber dem TV-Sender MSNBC, dass die Gotteshäuser von Christen, Juden und Moslems essentiell sind und deshalb sofort wieder geöffnet werden sollen. „Einige Gouverneure haben Schnapsläden und Abtreibungskliniken als unverzichtbar eingestuft, Kirchen und andere Gotteshäuser jedoch ausgelassen.  Das ist nicht richtig.  Deshalb korrigiere ich diese Ungerechtigkeit und nenne Gotteshäuser essentiell.  Ich fordere die Gouverneure auf, die Eröffnung unserer Kirchen und Gotteshäuser sofort zuzulassen“, sagte Trump. Quelle

Bischöfe wehren sich

17.05.2020 Mit einem „Aufruf an die Kirche und die Welt“ haben konservative Bischöfe, Kardinäle, Priester und Laien sich öffentlich gegen die weltweiten Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Infektionen ausgesprochen. Darin heißt es u. a.: „Wir haben Grund zur Annahme – gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle – dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Das Auferlegen dieser unfreiheitlichen Maßnahmen ist ein beunruhigendes Vorspiel zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.“ Quelle

Keine Sünde, nur Fehler

5.05.2020 Eine neue dänische Bibelübersetzung (Bibelen 2020) sorgt für Aufmerksamkeit nicht nur unter Theologen. Grund dafür ist die Ersetzung des Wortes „Sünde“ durch das Wort „Fehler“ sowie das Wort „Israel“ im NT durch unterschiedliche Ersatzwörter. Die Sekretärin der Dänischen Bibel Gesellschaft, Brigitte Stoklund, erklärte, dass dies der Unwissenheit der durchschnittlichen Dänen geschuldet sei, die das biblische Israel nicht vom derzeitigen Staat unterscheiden könne. Was nicht gerade ein Kompliment über die Bildung der dänischen Bevölkerung darstellt. Quelle

Kreuze entfernt

14.04.2020 Die Schikanen der Kommunistischen Partei China gegen das Christentum im Land gehen auch während der Virus-Krise unvermindert weiter. Immer mehr Kirchen müssen ihre Kreuze auf ihren Dächern und Türmen entfernen. Die offizielle Begründung lautet, dass ein Kreuz nicht höher sein dürfe, als die Nationalflagge am Fahnenmast in der Stadt. Quelle

Osterbotschaften 2020

Angesichts der Corona-Krise sprachen Bundes- präsident Steinmeier sowie Präsident Trump am Karfreitag zu den Bürgern ihres Landes. Während Steinmeier lediglich die Solidarität der Deutschen hervorhob, betonte Trump: „Auch wenn wir nicht in der Lage sein werden, uns miteinander zu versammeln, wie wir es normalerweise an Ostern tun würden, können wir diese heilige Zeit nutzen, um uns auf das Gebet, die Reflexion und das Wachsen in unserer persönlichen Beziehung zu Gott zu konzentrieren. Das ist so wichtig.“ Quelle

Gefährliche Tendenzen

08.04.2020 Sollen zukünftig alle Religionen unter die Kontrolle von Menschenrechtsexperten gestellt werden? Diese Frage beantwortete Ahmed Shaheed, UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit, im März 2020 wie folgt: "das Recht auf Religionsfreiheit den Einzelnen und nicht die Religionen als solche schützt". Außerdem sagte er: "Während religiöse Organisationen ein Recht auf Autonomie in der Verwaltung ihrer Angelegenheiten haben, sollte diese Achtung innerhalb einer ganzheitlichen Konzeption von Rechten, die auf der Universalität, Unteilbarkeit, Interdependenz und Unveräußerlichkeit aller Menschenrechte beruht, ausgeweitet werden.“ Die praktische Umsetzung, die von der UN beschlossenen Menschenrechte über die Religionsfreiheit zu stellen, ist bereits in vielen Ländern vorhanden. Quelle

Nur noch Bischof von Rom?

06.04.2020. Ist Franziskus nur noch Bischof von Rom oder immer noch Nachfolger des Apostelfürsten, Stellvertreter Christi? Eine Layoutänderung im neuen Päpstlichen Jahrbuch und eine Zusatzüberschrift sorgt für einige Unruhe unter katholischen Würdenträgern. Bisher wurde der Papst  mit allen seinen kirchlichen Titeln genannt. In der neuen Ausgabe steht unter dem Namen des Papstes nur noch der Titel „Bischof von Rom“. Die Anderen, eine Seite später, unter dem Vermerk „Historische Titel“. Eine offizielle Erklärung dazu steht noch aus. Quelle

Ungerechtfertigte Maßnahmen?

06.04.2020 „Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modell- szenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig“, heißt es in der Pressemitteilung der Fachanwaltkanzlei vom 03.04.2020. Quelle

Gottesdienste

"lebenswichtig“?

Seitdem Kirchen, wegen der Ansteckungsgefahr durch das Covid-19 Virus, geschlossen und Gottesdienste verboten sind, stellt sich die Frage, ob nicht Gottesdienste in Krisenzeiten ebenso oder sogar noch wichtiger sind, als Lebensmittelläden, Handwerks- oder Industriebetriebe? In Texas (USA) haben drei evangelikale Pastoren von Ihren Recht gebrauch gemacht und gegen die verordnete Kontaktsperre geklagt. Sie pochen auf ihr Verfassungsrecht, dass ihnen die freie Religions- ausübung garantiert. Ein Urteil steht noch aus. Quelle

 

 

 

  

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

  Die aktuelle  Edition