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Adventisten aktuell

Eingeborenenfehde in Neuguinea

26.03.2020 Laut einem Bericht des Kommunikationsdirektors der Western Highlands Mission, Solomon Paul, war eine Gruppe von Siebenten Tags Adventisten und Evangelisten auf dem Weg nach Komaga, um zu predigen, als sie am 2. März 2020 von einem feindlichen Stamm in einen Hinterhalt gelockt wurden.

Ein Diakon wurde getötet, zusammen mit zwei anderen, die sich auf die Taufe vorbereiteten, sagte Paulus. Zwei weitere Menschen, die angeschossen worden waren, wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

"Stammeskämpfe müssen aufhören, da sie zum Verlust von unschuldigen Menschenleben und Eigentum beitragen", sagte Elodo. "Lasst uns die Hilfe Gottes und derer suchen, die den Frieden für unsere Gemeinden aushandeln können". Quelle

Generalkonferenz verschoben

20.03.2020 Wegen der weltweiten Corona-Pandemie hat der Exekutivaus- schuss der Siebenten-Tags-Adventisten (EXCOM) am 19. März dafür gestimmt, die Sitzung der Generalkonferenz 2020 auf den Mai 2021 zu verschieben. Die Abstimmung erfolgt nach einer Empfehlung des Verwaltungsausschusses der Generalkonferenz (ADCOM) vom 17. März, die Delegiertensitzung der General- konferenz wegen der raschen Ausbreitung der COVID-19-Pandemie um bis zu zwei Jahre zu verschieben. Die Sitzung der Generalkonferenz 2021 soll erneut in Indianapolis, Indiana, stattfinden und ist derzeit vom 20. bis 25. Mai geplant. Quelle

Coronavirus & Gottvertrauen

13.03.2020 Wie groß ist das Gottvertrauen unter Adventisten in Deutschland, angesichts der Infektionsgefahr durch den Virus Covid-19? Nach der schriftlichen Empfehlung des NRW Vereinigungsvorstandes sollen vom 14.03.2020 bis 19.04.2020 alle Gottesdienste am Sabbat ausfallen. Man folgt damit einer Empfehlung der Landesregierung. Dieser Schritt ist einmalig in der Geschichte der Freikirche und zeigt, dass, wenn es darauf ankommt, das ansonsten gepredigte Gottvertrauen praktisch wenig gilt. Zumal das Infektionsrisiko während eines Gottesdienstes wesentlich kleiner ist, als bei einer Fahrt zur Arbeit in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln.

Coronavirus & Gottesdienste

13.03.2020 Washington DC hat in den USA die meisten erfassten Coronapatienten. Auch die dortige Kirchenleitung der Siebenten Tags Adventisten haben auf die Ansteckungsgefahr reagiert und Empfehlungen für ihre Pastoren und Ortsgemeinden erlassen. So sollen, nach Vorgaben der Gesundheitsbehörden, alle Versamm- lungen über 250 Teilnehmer unterlassen werden. Eine Orts- gemeinde hat bereits ihre Gottesdienste vorerst ausgesetzt. In Deutschland gibt es seitens der Kirchenleitung diesbezügliche Empfehlungen noch nicht. Quelle

Stellungnahme der EUD und der Italienische Union

25.02.2020 Die Empörung über die Unterzeichnung der „Charta Ecumenica die Bologna“ durch den adventistischen Pastor Giovanni Caccamo hat weltweit hohe Wellen geschlagen. Am 24.02.2020 sah sich die Kirchenleitung der Inter Europäischen Division sowie die der italienischen Union gefordert, eine Pressemitteilung in Form einer Stellungnahme zu veröffentlichen. Darin distanziert man sich offiziell vom Inhalt der Charta, aber ohne die Aufforderung an Pastor Caccamo, seine Unterzeichnung auf der Charta zurückzunehmen. Quelle

Adventisten unterzeichnen

"Charta Oecumenica“

23.02.2020 Die langjährigen ökumenischen Beziehungen der Siebenten Tags Adventisten machen in Europa große Fortschritte. Während in Deutschland die Kirchenleitung noch darüber nachdenkt, ob man die Vollmitgliedschaft in der ACK Deutschland beantragen soll, (Einige Vereinigungen haben diesbezügliche. Anträge schon gestellt) ist man in Italien schon einen Schritt weiter. Pastor Giovanni Caccamo, ehemaliger Sekretär der Adventisten in Italien, unterzeichnete am 25. 01.2020 im Namen der STA in einer katholischen Kirche, mit anderen Kirchenleitern, die „Charta Ecumenica di Bologna“, angelehnt an die europäische „Charta Ecumenica“, zur Gründung eines ökumenischen Kirchenrates. Quelle:

Staatlicher Bibelraub

18.02.2020 Die Chinesische Regierung verschärft den Kampf gegen Christus und seine Gemeinde in China. Unter dem Deckmantel eines Gesetzes gegen „Pornographie und illegale Druckerzeugnisse“ konfiszierte sie im Dezember 2019 in örtlichen Kirchen Bibeln. Eine der „Drei-Selbst-Patriotischen Bewegung“ angeschlossene Siebenten-Tags- Adventisten-Kirche in Lichuan wurde ebenfalls geplündert, wobei das Regierungspersonal über 100 "raubkopierte" Bibeln beschlagnahmte. Einem Mitarbeiter der Kirche zufolge bringen Gläubige ihre Bibeln nicht mehr in die Kirche mit, da sie befürchten, die Regierung könnte sie ihnen wegnehmen. Sie lesen nach jedem Gottesdienst zu Hause aus dem heiligen Text vor, entsprechend den Kapitelnummern, die der Prediger ihnen während der Predigten gibt. Quelle

Im Namen Gottes, Buddha und Allahs

12.02.2020 Was bisher der Papst praktizierte, hat nun auch Eingang unter Adventisten in Kalifornien (USA) gefunden. Eingeladen zum „Adventistischen Howard Gesundheits- und Gebetsfrühstück“ kamen am 4. 02.2020 mehr als 200 Personen in der Stadthalle von Willits (Bezirk Medocino) zusammen. Gefrühstückt wurde vegan und gebetet zu Buddha, Allah, Jahwe und Christus. Der offizielle Anlass war, die Einigkeit in der komunalen Gesellschaft zu fördern. Das Schlussgebet wurde von Sam Kaligithi, dem Direktor für geistliche Betreuung bei Adventist Health, im Namen Gottes, Jesu und Allahs gesprochen. Quelle

Ökumene in Uganda

05.01.2020 Ugandas Präsident hat die "Einheit" der Religionen gelobt, die durch einen interreligiösen Rat gefördert wird, dem neben der katholischen Kirche, muslimischen Vertretern und anderen religiösen Gruppen auch die Adventisten des Landes angehören Das Uganda Media Center (UMC) des Landes beschreibt den Inter-Religious Council of Uganda als "eine indigene, auf dem nationalen Glauben basierende Organisation, die sich bemüht, die Bemühungen um die Einheit der religiösen Institutionen des Landes zu fördern, um Fragen von gemeinsamem Interesse gemeinsam anzugehen". Quelle

Adventistenverfolgung in China

01.01.2020 Die Regierung Chinas geht systematisch gegen christliche Freikirchen vor. So wurde eine Hauskirche der "Siebenten Tags Adventisten" in der Stadt Neijiang in der südwestlichen Provinz Sichuan am 19. Oktober überfallen. Mehr als 200 Menschen, darunter Regierungsbeamte und Polizisten, kamen zu der Kirche und behaupteten, es handele sich um einen xie jiao (Rebellion). Die Beamten machten Fotos von jedem anwesenden Gläubigen, befahlen, die Stromversorgung des Gebäudes abzuschalten und nahmen einige Wertgegenstände aus der Kirche mit. Quelle

Sozialistische Bibel?

30.12.2019 Die chinesische Regierung will, nach einem Medienbericht, dass die „religiösen Klassiker“ (Bibel, Koran) gemäß der „sozialistischen Werte“ umgeschrieben werden. Neuauflagen religiöser Bücher dürften keine Inhalte enthalten, die Überzeugungen der Kommunistischen Partei zuwiderlaufen, zitiert das Internetportal der britischen Zeitung „Daily Mail“ einen Spitzenbeamten. Die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) berichtete ebenfalls darüber. Textteile, die von der einer speziellen Kommission als falsch eingestuft werden, würden geändert oder neu übersetzt, hieß es in dem Bericht von „Daily Mail“. Quelle

Schwere Vorwürfe

18.12.2019 Der NDV-Verbandsausschuss hat in seiner Stellung- nahme vom 2.12.2019, bzgl. der innerkirchlichen Verwarnung, schwere Vorwürfe gegen den GK-Vorstand (Weltkirchenleitung) erhoben. Darin wird der  GK-Präsident, Ted Wilson, indirekt der Lüge beschuldigt. Außerdem heißt es darin: „Nach unserem Ein- druck hat der GK-Vorstand das Excomm (Sonderausschuss) für einen ungerechten und ungeistlichen Prozess instrumentalisiert, um Macht und Stärke zu demonstrieren.“ Und weiter: „Für den NDV-Vorstand ist derGK-Vorstand zu einem nicht mehr berechenbaren Gegenüber geworden. Vertrauen ist tief erschüttert.“ Quelle

STA-Kirche Utrecht macht Druck

Die Adventgemeinde in der holländischen Stadt Utrecht hat die nationale Kirchenleitung aufgefordert zu erklären, wie sie die Delegiertenbeschlüsse, bzgl. der Gleichbehandlung von Frauen als Pastoren, 2019 noch umsetzen will. Dies würde jedoch bedeuten, dass die niederländische Union gegen die Beschlüsse der Generalkonferenz handelt, die eine Frauenordination weltweit verbietet. Die Kirchenleitung befindet sich nun in einer klassischen Zwickmühle. Quelle

Predigtverbot für Frauen?

11.12,2019 Die Südost-Tansania-Konferenz hat für den 30. Dezember eine außerordentliche Delegiertentagung einberufen, um zu prüfen, ob die Temeke Seventh-day Adventist Church aus der Zugehörigkeit zur Weltkirche der STA ausgeschlossen werden kann. Der Grund, so wurde gesagt, wäre, dass die Ortsgemeinde eine Position gegen die 1990 durch Abstimmung der Generalkonferenz gegründete Abteilung für Frauendienste eingenommen hat und sich weigerte, Dr. Ella Simmons, einer Vizepräsidentin der GC, zu erlauben, zu predigen, als sie zu einem Besuch im Land war. Quelle

STA Kirche verteidigt Anti-LGBT-Gesetze

01.12.2019 Die Siebenten-Tags-Adventistenkirche in St. Vincent und den Grenadinen hat sich einem rechtlichen Aktionsbündnis angeschlossen, um die so genannten Anti-Buggery-Gesetze der karibischen Nation Jamaikas sowie andere Gesetze zu verteidigen, die gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen verbieten. Derzeit kann "Buggery" mit 10 Jahren Gefängnis in St. Vincent bestraft werden. Und "grobe Unanständigkeit" mit dem gleichen Geschlecht wird mit fünf Jahren Haft bestraft. Quelle

 

 

 

 

Zitat der Woche:

"Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen!"

(Offb.14.7) 

Gottesdienste "lebenswichtig“?

Seitdem Kirchen, wegen der Ansteckungsgefahr durch das Covid-19 Virus, geschlossen und Gottesdienste verboten sind, stellt sich die Frage, ob nicht Gottesdienste in Krisenzeiten ebenso oder sogar noch wichtiger sind, als Lebensmittelläden, Handwerks- oder Industriebetriebe? In Texas (USA) haben drei evangelikale Pastoren von Ihren Recht gebraucht gemacht und gegen die verordnete Kontaktsperre geklagt. Sie pochen auf ihr Verfassungsrecht, dass ihnen die freie Religions- ausübung garantiert. Ein Urteil steht noch aus. Quelle

Der Papst, Covid-19 und Maria

24.03.2020 Im Angesicht der Coronakrise in Italien hat Papst Franziskus seinen Gläubigen empfohlen zu Maria zu beten, damit sie Italien von der Seuche befreit. In seinem Gebet nennt Papst Franziskus Maria "Heilerin der Kranken" und fügt hinzu, dass sie ihren Glauben fest hielt, als sie in der Nähe des Kreuzes stand, während Jesus litt. Du, Erlösung des römischen Volkes, weißt, was wir brauchen. Wir sind sicher, dass du für uns sorgen wirst, damit, wie du es in Kana von Galiläa getan hast, wir nach diesem Moment der Prüfung zur Freude und Festlichkeit zurückkehren können". Der Papst sagte auch, dass wir unter dem Schutz der Muttergottes Zuflucht suchen, in dem Wissen, dass sie uns helfen wird, "uns dem Willen des Vaters anzupassen". Quelle

Ein mutiges Bekenntnis

16.03.2020 Während die meisten katholischen Bischöfe es vermeiden, die gegenwärtige Pandemie als eine Strafe Gottes zu betrachten, wagt einer es auszusprechen. So hatte der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti in einem Video auf dem Portal "kath.net" gesagt, Gebet, Buße und Umkehr sowie Gottesvertrauen wirkten sich auf die Befindlichkeit von Nationen und wie auch von einzelnen Menschen aus. "Es gibt da ganz klar einen Zusammenhang, den wir nicht übersehen dürfen". Sofort bekam er von allen Seiten heftige Kritik. Doch dass bekamen zu allen Zeiten alle, die der Welt die Wahrheit predigten. Quelle

Nationaler Gebetstag

16.03.2020 Während in Europa die Politiker, Sachverständigen und öffentliche Medien Gott aus ihrem Kampf gegen das Coronavirus ausblenden, rief der Präsident der USA seine Bürger auf, Gott um Hilfe anzurufen.

In diesem Augenblick rufe ich, DONALD J. TRUMP, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hiermit den 15. März 2020 als nationalen Gebetstag für alle von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Amerikaner und für unsere nationalen Reaktionsbemühungen aus.  Ich fordere die Amerikaner aller Glaubensrichtungen und religiösen Traditionen und Hintergründe auf, für alle Betroffenen zu beten, einschließlich der Menschen, die Schaden erlitten oder geliebte Menschen verloren haben.“ Quelle:

Polizeigewalt gegen Kirchen

09.03.2020 In China geht die Polizei, von der kom- munistischen Partei gesteuert, in vielen Provinzen gegen protestantische christliche Ortskirchen vor. Kirchengebäude mit biblischen Texten an Außen- wänden werden so lange geschlossen, bis die Texte entfernt werden. Auch private „Hauskirchen“ werden von Polizeibehörden verfolgt und massiv unterdrückt. Die Warnungsbotschaft Gottes, durch den Corona- virus, scheint auf die Regierenden in China nicht zu wirken. Die gute Nachricht ist, dass die meisten protestantischen Christen in China, trotz aller staatlichen Verfolgung, treu zu Christus stehen und ihre Zahl weiter zunimmt. Quelle

Keine LGBT Lehren an jüdischen Schulen

06.03.2020 Im Vereinigten Königreich Großbritannien haben die Leiter der streng konservativen jüdischen Organisation „Chinoch UK“ beschlossen, gegen die staatlich verordneten sexuellen Gleichheitsbe- strebungen an ihren Schulen Widerstand zu leisten. Sie bestehen darauf, dass an ihren Schulen kein Lebensstil gelehrt wird, welcher von der Thora verboten sei. Schulinspektoren hatten zuvor jüdische Schulleiter aufgefordert, ihre Schüler über den „gleichwertigen Lebensstil“ von Homosexuellen, Lesben und Transsexuellen zu unterrichten. Quelle

Papst &Coronavirus

06.05.2020 Der Coronavirus beeinflusst auch die Planungen des Vatikans. So wird der „Global Compact on Education“, der von Papst Franziskus gefördert wird, um das Engagement für und mit den jüngeren Generationen neu zu beleben, am 11. bis 18. Oktober 2020 statt- finden. Der Pakt soll am 15. Oktober unterzeichnet werden. Die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus sowie die Entscheid- ungen der Behörden auf globaler Ebene, haben zu der Entscheidung geführt, das erwartete Treffen zu verschieben, um eine möglichst breite und ruhige Teilnahme zu ermöglichen. Der Globale Pakt soll sich nach dem Willen des Papstes nicht nur auf Bildungs- und akademische Einrichtungen beschränken, sondern in der Überzeugung, dass das Engagement für die Bildung von allen geteilt werden muss, Vertreter der Religionen, die internationalen Organisationen sowie die verschiedenen humanitären Einrichtungen der akademischen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Welt mit einbeziehen. Quelle

Gott antwortet schnell

19.02.2020 Der offene Kampf der chinesischen Regierung gegen Christus und seine Nachfolger in China hat 2019 eine neue Dimension erreicht. Bibeln werden nicht nur beschlagnahmt, sondern sollen nach dem  Willen der kommunistischen Partei durch „sozialistisch veränderte Ausgaben“ ersetzt werden. Das Ziel ist eine der Partei angepasste christliche Kirche mit entsprechenden Bibeln. Gottes Antwort, in Form des Coronavirus, hat nicht lange auf sich warten lassen. Ob die gegenwärtige Regierung in China den Zusammenhang zwischen ihrem gottlosen Handeln und dem Auftreten des Coronavirus erkennt, bleibt abzuwarten.

Gefährliche Bibelzitate

17.02.2020 Pastor Dr. Juhana Pohjola (ThD), Dekan der Evangelisch-Lutherischen Missionsdiözese Finnlands, wurde am 11. Februar 2020 zu einer Voruntersuchung in die Polizeibehörde von Helsinki gerufen. Pohjola wird verdächtigt, sich der Aufstache- lung zum Hass gegen eine Gruppe (LGBT) schuldig gemacht zu haben. Er hatte es gewagt, ein kleines Buch mit dem Titel „Mann und Frau, Er erschuf sie – Homosexuelle Beziehungen fordern das christliche Konzept der Humanität heraus“ zu veröffentlichen. Das polizeiliche Verhör dauerte fünf Stunden. Ob es zur Anklage kommt ist noch offen. Quelle

Bibel gegen die Menschenwürde?

08.02.2020 Ein Gericht in Großbritannien urteilte in einem Transgenderprozess im Oktober 2019, dass der biblisch-christliche glaube nicht mit der Menschenwürde vereinbar sei. In der Entscheidung des Gerichts heißt es: "Der Glaube an Genesis 1,27, der fehlende Glaube an Transgenderismus und die Verweigerung aus Gewissensgründen sind nach unserem Urteil unvereinbar mit der Menschenwürde und stehen im Konflikt mit den Grundrechten anderer, insbesondere hier, der Transgender-Individuen. Das Gericht fügte hinzu. "... insofern diese Überzeugungen Teil seines breiteren Glaubens sind, erfüllt sein breiterer Glaube auch nicht die Grundlage, in einer demokratischen Gesellschaft respektiert zu werden, mit der Menschenwürde unvereinbar zu sein und nicht mit den Grundrechten anderer in Konflikt zu geraten. Quelle

Atheisten für Religionsfreiheit

28.01.2020 17 adventistische Studenten wurden von der Schulleitung der „Kabianga High School“ (Kenia/Afrika) verwiesen, weil sie sich weigerten, ihre Examenprüfungen an einem Sabbat durchzuführen. Als das in der Öffentlichkeit bekannt wurde, setze sich die „Gesellschaft der  Atheisten in Kenia“ mit einem Schreiben an die Schulleitung massiv dafür ein, dass die Studenten wieder zugelassen werden und ihre Examen an einem anderen Tag durchgeführt werden. Die Schulleitung machte ihre Entscheidung rückgängig. Quelle

Irrlehrer der Woche

16.01.2020 Die katholische US-Zeitung „Catholic Herald“ führt in ihrer Onlineausgabe eine Kolumne „Irrlehrer der Woche“. Auch Ellen G. White, Mitgründerin der Kirche der STA, bekam diese Bezeichnung Anfang des Jahres verliehen. Kritisiert wurde u. a.: „Ihre ständigen Offenbarungen bildeten die Grundlage der Lehre, auf der sie und ihr Mann James die Siebenten-Tags-Adventisten-Kirche gründeten (so genannt, weil White behauptete, dass Christus am jüdischen Sabbat angebetet werden wollte). Diese Doktrinen beinhalteten die Wiederbelebung der jüdischen Ernährungs- gewohnheiten (obwohl die meisten Adventisten heute Vegetarier sind); die Identifizierung des Papstes als Antichrist; drei separate Göttliche Personen statt der orthodoxen Trinitätslehre; und mehrere andere einzigartige Lehren.“ Quelle

Spaltung der Methodisten

05.01.2020 Die Führer der United Methodist Church schlagen eine Spaltung in mehr als eine Konfession vor, um die jahrelange Debatte über LGBT-Kleriker und gleichgeschlechtliche Hochzeiten zu lösen, so die offizielle Nachrichtenagentur der Kirche. Das historische Schisma würde die drittgrößte religiöse Konfession in den Vereinigten Staaten spalten, ein schmerzhafter Weg, der mit der Weihe von Frauen im Jahr 1956 begann. Die Führer der Kirche verkün- deten am Freitag, dass sie sich darauf geeinigt hätten, eine "traditionalistische methodistische" Konfession auszugliedern, die sich weiterhin gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und die Verweigerung der Ordination von LGBT-Kirchenmitgliedern aussprechen würde, während sie dem verbleibenden Teil der United Methodist Church erlaubten, zum ersten Mal in ihrer Geschichte gleichgeschlechtliche Ehen und LGBT-Kirchenmitglieder zuzulassen. Der Plan müsste im Mai auf der weltweiten Konferenz der Denomination genehmigt werden. Quelle

Wahre Sabbatruhe

Was ist wahre Sabbatruhe? Die Evangelikale Onlinezeitung „Christian Post“ veröffentlichte zu diesem Thema einen interessanten Artikel. Die Autorin Sabina Tagore Immanuel beschreibt darin die vielen Segnungen der Sabbatruhe aus unterschied- lichen Perspektiven. Bedauerlicherweise verstehen viele US-Evangelikale den Sonntag als Sabbat und dieser Irrtum wird in diesem Artikel leider nicht angesprochen. Qelle

 

  

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

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